Die Teilnehmer möchten die Arbeit für die Kaarster Senioren erweitern und beleben: Jetzt hat sich ein „Netzwerk Seniorenarbeit Kaarst“ zusammengefunden – als „Sprecher“ fungiert Jürgen Garbang. „Wir wollen, dass der ältere Mensch sich insgesamt in Kaarst wohl fühlt“, erklärt er die grundlegende Ausrichtung. Das Netzwerk ist „ein privater Verbund vieler Akteure aus der Arbeit für Senioren“ und ersetzt den Arbeitskreis Senioren der Stadt Kaarst.

Mit dabei sind etwa das DRK Grevenbroich, der Caritas-Verband RKN, die Initiative „alt werden in Büttgen“, die Hospiz-Bewegung Kaarst und Vertreter der Kaarster Seniorenheime und der ambulanten Pflegedienste.

Auch Seniorenorganisationen verschiedener Parteien, der Seniorenbeirat, die beiden christlichen Konfessionen, die Sportgemeinschaft Kaarst oder das Netzwerk 55+ sind mit im Boot.

Es gibt bereits einen Info-Flyer. Nächster Ansatz ist es, dass eine Internet-Seite entwickelt wurde, die im Juni über die neue Internet­Seite der Stadt Kaarst verlinkt wird. Hier finden sich etwa Infos rund um das Thema ambulante und stationäre Pflege, Wohnberatung oder Hausarbeitsservice für Senioren, Bildungs- und Reiseangebote…

Als Projekt für die Zukunft stellt sich Jürgen Garbang unter anderem die Erstellung eines „Senioren-Stadtplanes“ vor: Alle für Senioren relevante Punkte im Stadtgebiet werden markiert und in der Legende der Karte kurz vorgestellt. „Wir wollen eben informieren, was in Kaarst für Senioren läuft – und da läuft viel“, so Garbang.

Die Redaktion von „wat is los“ wird im Heft ab sofort regelmäßig über Termine und Themen des Netzwerkes berichten.