Foto: Stadt Kaarst

Vertreter der Investoren aus dem chinesischen Nanchang und der dortigen Handelsvertretung sind heute Morgen in Kaarst eingetroffen, um die begonnenen Gespräche über eine mögliche Ansiedlung chinesischer Unternehmen im Gewerbegebiet Kaarster Kreuz fortzusetzen.

Nach einer Begrüßung im Rathaus durch Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus, Kreis- Wirtschaftsförderer Robert Abts sowie den Fraktionsspitzen des Kaarster Stadtrats, nahmen die Gäste die Potentialflächen unweit des Ikea- Einrichtungshauses in Augenschein. Im Anschluss wurde der bestehende Kontakt bei einem inhaltlichen Austausch im Kreishaus in Neuss vertieft.

„Das Interesse aus China ist konkret, und das Interesse ist unabhängig vom weiteren Verlauf der Gespräche ein gutes Zeichen für den Standort Kaarst“, sagte Bürgermeisterin Nienhaus am Rande des Empfangs im Rathaus. Sie war vor gut einem Monat gemeinsam mit dem Kaarster Wirtschaftsförderer Sven Minth sowie Kreisdirektor Dirk Brügge und Kreis- Wirtschaftsförderer Robert Abts der Einladung aus China gefolgt, um dort die Konzepte der Investoren und bereits umgesetzte Projekte in Nanchang kennen zu lernen. Kurzfristig wurde nun der Gegenbesuch vereinbart.

Kreisdirektor Dirk Brügge möchte auch künftig die guten Kontakte nach China pflegen: „Dem Rhein-Kreis ist sehr an einem fortgesetzten, intensiven Austausch mit chinesischen Wirtschaftsvertretern gelegen, weil wir auch den hiesigen Unternehmen den Zugang zum chinesischen Markt erleichtern wollen.“