Eine Rallye zu Corona-Zeiten geht nicht? „Doch!“, sagt Lions-Präsident Heinz-Josef Dick. Nachdem die Ausfahrt im vergangenen Jahr Corona-bedingt ausgefallen ist, hat der Lions-Club für die 7. Auflage der Martinus-Rallye ein neues Konzept entwickelt, um sie in Pandemie-Zeiten durchzuführen.

Dafür wurde der traditionelle Termin im Frühjahr auf den 21. August verschoben. Der Startschuss fällt um 9.00 Uhr am Haus der Jugend „Bebop“ in Kaarst, das Ziel ist die Braunsmühle in Büttgen. Ob nach der Siegerehrung eine Grillparty auf dem Programm steht, macht Heinz-Josef Dick von der Corona-Situation im August abhängig.

UNBEKANNTES ZIEL

Wohin die Tour in diesem Jahr führt, gibt er nicht preis. Vielmehr müssen die Teilnehmenden die Route erst anhand verschlüsselter Hinweise ermitteln. Nur so viel verrät er: Der Club habe eine landschaftlich schöne Strecke ausgetüftelt, die auf die andere Rheinseite führt. Und so geht es bei der Ausfahrt nicht um Schnelligkeit, sondern um Geschicklichkeit und eine gute Spürnase. Darüber hinaus müssen die Fahrer und Fahrerinnen Aufgaben lösen, die sich im Verlauf der Route ergeben.

Die Martinus-Rallye versteht sich als Oldtimer-Ausfahrt. Aber an einem Oldtimer soll die Teilnahme nicht scheitern: „Die Teilnehmenden können auch auf ihr Lieblingsauto ausweichen“, verspricht Horst Hartung, zukünftiger Lions-Präsident. Der Erlös kommt ausgewählten Integrationsprojekten in Kaarst und Korschenbroich zugute.

Anmeldungen sind möglich per Mail unter info@lions-kbk.de, per Fax unter 02131 / 20 52 471 oder online unter www.lions-kbk.de