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Wie schon in der Flüchtlingskrise ist das bürgerschaftliche Engagement auch in Corona-Zeiten erneut sehr groß. Insbesondere die Alltagshilfe für ältere Menschen oder Personen aus der Risikogruppe funktioniert bereits. Um dieses Hilfsangebot weiter auszubauen, hat die Stadt Kaarst eine zusätzliche Hotline eingerichtet. Freiwillige und Hilfesuchende können sich dort gleichermaßen melden.

Die Stadt koordiniert in Abstimmung mit dem Verein „Kaarster helfen e.V.“ das Angebot und die Nachfrage. Die Hotline ist montags bis freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr besetzt. Unter der Rufnummer 02131 987 265 werden Hilfen bei Einkäufen sowie bei Apothekengängen vermittelt. Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus setzt darauf, dass die Kaarster auch in der Corona-Krise weiter zusammenhalten: „Wir müssen Abstand halten. Aber wir können an anderer Stelle ganz eng zusammenrücken. Überall dort, wo Hilfe und Solidarität gefordert ist, können wir uns einbringen. Die Stadt wird dieses bürgerschaftliche Engagement nach Kräften unterstützen.“

Weiter Informationen zur Nachbarschaftshilfe auch unter www.kaarster-helfen.de/aktuelles/informationsbroschuere- fuer-kaarster–2000/