„Wir unterstützen alle Familien, wenn ihre Kinder in der Krefelder Klinik zur Therapie wegen einer Krebs-Erkrankung stationär oder ambulant behandelt werden. Daher freuen wir uns natürlich sehr, dass unsere Arbeit so gewürdigt wird“:

Susanne und Marc Oestreich vom „Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Krefeld“ erhielten jetzt von Vincent Effertz, Projektassistent der Rieck Entsorgungs-Logistik (REL) aus der Kaarster Nachbarstadt Neuss ein besonderes Geschenk: Der junge Mann brachte über 100 Malpäckchen und knapp 230 Pakete mit bunten, auswaschbaren Fasermalern in die Villa Sonnenschein. Die Spende war von Stefan Rieck, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe, angestoßen worden. Er hatte über die Arbeit des Fördervereins gelesen und wollte über eine kindgerechte Aktion zur Hilfe beitragen. Die REL ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und leistet Abfallentsorgungen fast jeglicher Art – von gewerblichen und privaten Kunden. Neben einem eigenen Containerdienst zur Erfassung und zum Transport von Abfällen zählen Demontagen, Abbrüche, Brandsanierungen, Zollamtliche- und Produktvernichtungen sowie alle artverwandten Dienstleistungen im Entsorgungsbereich zur Leistungspalette.

Die Oestreichs gaben dem Besucher einen Überblick über die verschiedenen Arbeitsfelder des Vereins. Er betreut seit mehr als 30 Jahren Familien mit krebskranken Kindern: von der Unterstützung der kleinen Patienten, die stationär / ambulant im Helios Klinikum Krefeld behandelt werden, über Ausflüge und Erholungsfahrten für die ganze Familie um von der Krankheit abzulenken bis zur finanziellen Hilfe, wenn ein Elternteil etwa wegen des kranken Kindes den Job aufgeben muss.

„Einen Teil werden wir an die Spielabteilung im Helios Klinikum geben, die anderen können wir in der Villa gut verwenden, weil bei uns oft gesunde Geschwisterkinder mit ihren Eltern wohnen, für die wir Beschäftigung und Spielmöglichkeiten bieten möchten“, so Marc Oestreich. „Wir als Unternehmen freuen uns, dass die Spende so hilfreich ist und die Malsachen wirklich genutzt werden“, so Vincent Effertz. www.krebskinder-krefeld.de


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