Am Sonntag, 22.04.2018 gegen 15:57 Uhr kam es im Bereich des Haltepunktes Kaarst-Mitte zu einem Verkehrsunfall zwischen einer in die Station einfahrenden Regio-Bahn und einem die Gleise querenden Fußgänger, der ein Fahrrad schob. Ein 23-jähriger Kaarster überquerte nach ersten Ermittlungen vermutlich trotz rotlichtzeigender Signalanlage und einem Warnton die Fußgängerquerung und wurde von dem langsam fahrenden Triebwagen erfasst.

Nach dem Sturz stand er auf und entfernte sich zunächst mit seinem Fahrrad. Er konnte im Nahbereich durch Polizeikräfte aufgegriffen und dem Rettungsdienst übergeben werden. Dieser brachte den Mann in ein Krankenhaus, Lebensgefahr bestand glücklicherweise nicht. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Zugverkehr gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.