Für beide Geschlechter ist es ratsam, schon während des Berufslebens die  Höhe der Rente im Blick zu behalten. Jedoch sind es vor allem die Frauen,  die von niedrigen Renten betroffen sind. Noch immer sind überwiegend sie  es, die der Familie zuliebe Erziehungsurlaub nehmen und ggf. im Anschluss  über Jahre hinweg nur in Teilzeit arbeiten. Änderungen in den gesetzlichen  Regelungen aber auch unvorhergesehene Entwicklungen in der Lebensplanung,  wie Scheidung oder Zeiten der Arbeitslosigkeit, können zudem die  finanzielle Situation im Alter negativ beeinflussen.

Es ist daher nie zu früh, die Altersvorsorge und damit auch die  Rentenansprüche im Blick haben. Ulrike Jatzkowski von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland  referiert auf Einladung der Kaarster Gleichstellungsbeauftragten am  2.9.2019, 18.30 Uhr, in der vhs Kaarst-Korschenbroich, Am Schulzentrum 18,  Raum E 20, 41564 Kaarst.

Die Veranstaltung dauert zwischen 60 und 90 Minuten. Fragen aus dem  Auditorium werden gerne beantwortet.

Der Eintritt ist frei.

Eine Mindesteilnehmerinnenzahl von 15 Personen ist erforderlich. Bitte  melden Sie sich daher bis spätestens 27.08.2019 bei der  Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Kaarst, Sigrid Hecker, unter der  Tel. 02131 987-522 oder E-Mail: sigrid.hecker@kaarst.de an.